Halbzeit in Santa Rosa de Calamuchita

Nun ist es schon wieder fast einen Monat her, dass ich bei der zweiten Gastfamilie angekommen bin. Das Leben hier ist sehr viel ruhiger als es in Esquina war. Wie gesagt, lebt die Familie ziemlich weit auf dem Land. Um den nächsten Ort Santa Rosa de Calamuchita zu erreichen muss man eine halbe Stunde lang fahren. Der Weg ist nicht befestigt und Nachbarn gibt es sehr wenige. Die Bemühungen, Beschäftigung zu finden sind größtenteils gescheitert. Es ist Ende des Jahres, das heißt: Alle Sportvereine sind am Ende der Saison, in der Schule werden auch nur noch Prüfungen geschrieben und es gibt keinen Unterricht mehr und Kurse (wie z.B. Fotografie, Musik, Literatur, &hellip haben schon im November aufgehört. Der Dezember ist sozusagen der langweiligste Monat. Die meiste Zeit verbringe ich jetzt hier zu Hause, weil ich in Santa Rosa oder Villa General Belgrano auch nichts anderes machen kann, als ins Internet zu gehen oder Geschäfte anzugucken. Neben dem Deutschunterricht den ich der Gastmutter Gretel gebe, lerne ich meine Spanischvokabeln oder beschäftige mich mit Maylin. Gestern habe ich angefangen mit Gretels Webrahmen zu weben. Außerdem habe ich jetzt das Fitnessstudio in Villa General Belgrano als letzte Beschäftigungsmöglichkeit gefunden, das macht nämlich keine Sommerpause. Und mittwochs gehe ich für eine Stunde zum Hockey.

„Halbzeit“ heißt für mich hier auch, dass ich mein Visum verlängern muss! Also bin ich am Montag mit dem Bus nach Córdoba Capital gefahren. Die Busfahrt dauert zwei Stunden und als ich mit dem Taxi beim Migrationsbüro angekommen bin habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich die Schlange gesehen habe, die bis 20 m vor die Eingangstür ging. Als mir dann die Frau, die vor mir in der Schlange stand gesagt hat, dass das wohl höchstens ne Stunde dauert war ich beruhigt. Leider ist es dann doch anders gekommen. Bis ich dann endlich mein verlängertes Visum hatte waren 5 ½ Stunden vergangen. Es ist nämlich so: Jeder der sein Anliegen in diesem Büro vorbringen möchte muss zunächst einmal eine Nummer ziehen. Vor dem Schalter, wo man dies machen kann, steht die Schlange. Dort habe ich insgesamt 3 Stunden gewartet. Als ich dann dran war wurde ich in den ersten Stock geschickt, wo ich zusammen mit anderen noch mal eine Stunde gewartet habe. Als ich dann wirklich in dem zuständigen Büro war, wurde mir gesagt, dass man den „tramite“ nicht beenden kann, weil ich nämlich 300 Pesos bei der Bank einreichen muss, diese schließt aber zur Mittagszeit und es war schon 14 Uhr. Nach langem Hin und Her konnte ich dann doch mein Geld direkt dort lassen und war um 15:15 Uhr dann fertig! Endlich! Danach habe ich mir Córdoba angeguckt. Eine sehr schöne Stadt! Ich habe gemerkt, dass ich unbedingt wieder in der Stadt leben möchte, um auch unabhängig sein zu können. Einen Monat dauert es noch bis ich dann in Bariloche sein kann … ^^

1 Kommentar 7.12.09 14:53, kommentieren

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Halbzeit in Santa Rosa de Calamuchita

Nun ist es schon wieder fast einen Monat her, dass ich bei

der zweiten Gastfamilie angekommen bin. Das Leben hier ist sehr viel ruhiger als es in Esquina war. Wie gesagt, lebt die Familie ziemlich weit auf dem Land. Um den nächsten Ort Santa Rosa de Calamuchita zu erreichen muss man eine halbe Stunde lang fahren. Der Weg ist nicht befestigt und Nachbarn gibt es sehr wenige. Die Bemühungen, Beschäftigung zu finden sind größtenteils gescheitert. Es ist Ende des Jahres, das heißt: Alle Sportvereine sind am Ende der Saison, in der Schule werden auch nur noch Prüfungen geschrieben und es gibt keinen Unterricht mehr und Kurse (wie z.B. Fotografie, Musik, Literatur, &hellip haben schon im November aufgehört. Der Dezember ist sozusagen der langweiligste Monat. Die meiste Zeit verbringe ich jetzt hier zu Hause, weil ich in Santa Rosa oder Villa General Belgrano auch nichts anderes machen kann, als ins Internet zu gehen oder Geschäfte anzugucken. Neben dem Deutschunterricht den ich der Gastmutter Gretel gebe, lerne ich meine Spanischvokabeln oder beschäftige mich mit Maylin. Gestern habe ich angefangen mit Gretels Webrahmen zu weben. Außerdem habe ich jetzt das Fitnessstudio in Villa General Belgrano als letzte Beschäftigungsmöglichkeit gefunden, das macht nämlich keine Sommerpause. Und mittwochs gehe ich für eine Stunde zum Hockey.

„Halbzeit“ heißt für mich hier auch, dass ich mein Visum verlängern muss! Also bin ich am Montag mit dem Bus nach Córdoba Capital gefahren. Die Busfahrt dauert zwei Stunden und als ich mit dem Taxi beim Migrationsbüro angekommen bin habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich die Schlange gesehen habe, die bis 20 m vor die Eingangstür ging. Als mir dann die Frau, die vor mir in der Schlange stand gesagt hat, dass das wohl höchstens ne Stunde dauert war ich beruhigt. Leider ist es dann doch anders gekommen. Bis ich dann endlich mein verlängertes Visum hatte waren 5 ½ Stunden vergangen. Es ist nämlich so: Jeder der sein Anliegen in diesem Büro vorbringen möchte muss zunächst einmal eine Nummer ziehen. Vor dem Schalter, wo man dies machen kann, steht die Schlange. Dort habe ich insgesamt 3 Stunden gewartet. Als ich dann dran war wurde ich in den ersten Stock geschickt, wo ich zusammen mit anderen noch mal eine Stunde gewartet habe. Als ich dann wirklich in dem zuständigen Büro war, wurde mir gesagt, dass man den „tramite“ nicht beenden kann, weil ich nämlich 300 Pesos bei der Bank einreichen muss, diese schließt aber zur Mittagszeit und es war schon 14 Uhr. Nach langem Hin und Her konnte ich dann doch mein Geld direkt dort lassen und war um 15:15 Uhr dann fertig! Endlich! Danach habe ich mir Córdoba angeguckt. Eine sehr schöne Stadt! Ich habe gemerkt, dass ich unbedingt wieder in der Stadt leben möchte, um auch unabhängig sein zu können. Einen Monat dauert es noch bis ich dann in Bariloche sein kann … ^^

7.12.09 14:51, kommentieren

Angekommen in Córdoba (aber nicht Capital!)

Nach den 2 Monaten in Corrientes bin ich nun in Córdoba angekommen. Nach 10 Stunden Busfahrt mit Mathilde hat mich Florian, mein neuer Gastvater, aus Córdoba Capital abgeholt und zusammen sind wir dann ca. 1 Stunde bis zum Haus der Familie gefahren. Die Familie Franke wohnt in einem Häuschen mitten im campo! Sie leben "en el medio de la nada", wie man hier sagt (mitten im Nirgendwo). Bis zu den nächsten Dörfern Villa General Belgrano und Santa Rosa de Calamuchita fährt so ca. ne halbe Stunde. 15 km davon sind Sandweg mit ca. 4 Häusern, die man auf der Fahrt sieht. Florians Mutter kommt aus Lüneburg und ist als sie ungefähr 25 war nach Argentinien ausgewandert. Trotzem Florian in Bariloche in Argentinien geboren ist und die Hälfte seines Lebens in Argentinien gelebt hat, spricht er perfekt deutsch, weil seine Eltern eben Deutsche sind und auch weil er einige Zeit in Deutschland gelebt hat. Die Mutter der Familie heißt Gretel und hat Vorvorfahren aus Dänemark, deswegen der Name. Die kleine 2-jährige Tochter Maylin versteht besser deutsch als spanisch, weil mit ihr zu Hause hauptsächlich deutsch gesprochen wird. Gretel kann nur sehr sehr wenig deutsch, und deswegen bin ich hier! Ich bringe ihr Deutsch bei, was sehr schwierig ist, weil sie fast die ganze Zeit mit Maylin beschäftigt ist. Nebenbei können wir den Unterricht auch nicht machen, weil Maylin ihn dann aus Eifersucht sabotiert ^^

Villa General Belgrano, bekannt als ehemalige Deutschkolonie, erinnert meiner Meinung nach ein wenig an einen Freizeitpark. Alles ist sehr touristisch, wegen der schönen Berglandschaft, die es hier gibt. Jedes Geschäft, Café und sonst was hat ein Holzschild draußen hängen. Die Namen sind meistens Deutsch. Im Moment sitze ich z.B. im Café Rissen. Es gibt ein Hotel Edelweiss, eigentlich hat jedes Gebäude hier einen deutschen Namen. Leute, die wirklich deutsch sprechen gibt es allerdings weniger. Gretel arbeitet an zwei Tagen in der Woche in einem Rentnerzentrum in Villa General Belgrano. Gleich am zweiten Tag waren wir auf einem asado, der von diesem Zentrum aus organisiert wurde. Unter den alten Leuten gibt es ein paar, die "Belgranodeutsch" sprechen. So nennen sie das Deutsch hier, weil richtiges Deutsch eigentlich so gut wie keiner mehr sprechen kann.

Die letzten Tage habe ich meistens zu Hause, mit Gretel und Maylin verbracht. Die Suche nach Spanischunterricht war mehr oder weniger erfolgreich. Reguläre Spanischlurse gibt es nicht. Man muss also über Kontakte nach ehemaligen Lengua-Lehrern suchen. Die Lehrerin, die wir jetzt ausfindig machen konnten, ist ehemalige Intendentin von Santa Rosa de Calamuchita (das ist sowas wie Bürgermeisterin). Weil sie jedoch immer noch politisch aktiv ist hat sie erst in der nächsten Woche Zeit um mit dem Unterricht zu beginnen. Das Sportangebot ist auch beschränkt, es gibt natürlich die gymnasios, wie in jedem Ort hier, die zum Sommeranfang immer etwas voller werden. Was Mannschaftssportarten angeht, gibt es wohl eine Frauenfußballmannschaft, die allerdings eher ein soziales Projekt ist, um benachteiligte Jugendliche zu integrieren. Gestern war ich zum ersten Mal beim Hockey und habe gleich erstmal den Hockeyball (kp wie man den nennt) gegen den Knöchel bekommen. Der ist jetzt blau und angeschwollen aber gehen kann ich noch^^. Außerdem habe ich höllischen Muskelkater!^^ Was ich dort leider auch noch erfahren habe ist, dass sie gerade am Ende der Saison sind und deswegen nur noch in der nächsten Woche Training haben. D.h., dass diese Beschäftigung also auch noch ins Wasser fällt. Die Male, in denen ich in Santa Rosa oder Villa General war, habe ich meistens die Gelegenheit genutzt um ins Internet zu gehen oder war unter anderem auch damit beschäftigt, eine Beschäftigung für die nächsten beiden Monate zu suchen. Bis jetzt hat sich noch nich all zu viel ergeben, weil alle Kurse über Fotografie, Malerei, usw. schon aufgehört haben oder gerade aufhören, weil wir am Ende des Jahres sind und hier in den drei Sommermonaten Dezember, Januar und Februar eigentlich nichts los ist außer Strand (sofern vorhanden) und fiesta und siesta. Heute war ich in der deutschen Schule, die es hier gibt, um herauszufinden, ob sie vllt an irgendwelchen Beiträgen meinerseits interessiert sind. Natürlich, wie so oft, war die zuständige Person zur Zeit nicht da. Naja, immerhin habe ich jetzt eine Telefonnummer.

Am Wochenende haben wir einen Ausflug gemacht, damit ich die Gegend hier ein wenig kennenlerne. Von der Landschaft her ist es Deutschland sehr ähnlich! Wegen der Trockenheit, die hier zurzeit herrscht (größte Trockenheit seit 40 Jahren), sieht alles sehr vertrocknet aus und es gibt auch viele Berge, die einmfach nur schwarz sind, weil es in der letzten Zeit einige Brände gegeben hat. Vorgestern hat es zum ersten Mal seit 8 Monaten geregnet! Zwar nur für 2 Stunden, aber immerhin.

1 Kommentar 19.11.09 15:09, kommentieren

Mein Wochenende

Seit Donnerstag ist es unerträglich heiss in Corrientes. Die Toptemperaturen wurden glaube ich am Freitag erreicht, es waren denke ich mindestens 35 Grad. Seit dem sind es "nur noch" 33 Grad.^^ Voller Eifer edlich mal Farbe zu kriegen hab ich mich dann am Samstagmorgen in die Sonne an den Pool der Estancia gefletzt. Das Resultat: Ein Sonnenbrand, und was für einer! Ich habe die Sonne doch ein wenig unterschätzt. Mir ist erst aufgefallen, dass ich total rot bin als ich bei Mathilde angekommen bin und in den Spiegel geguckt habe. Dan habe ich zum ersten Mal bei Flatter-Blumen-Kleid angehabt, weil es einfach am angenehmsten bei diesen Temperaturen ist und ich habe gelernt: es hat Vor- und Nachteile. Die Nachteile: Es ist hier sehr auffällig und man wird von jedem anesprochen, vor allem pfeifen einem die Typen hinterher. Noch mehr als überhaupt schon, wenn man eine hellhaarige senorita ist. Abends haben sind Mathilde und ich dann erstmal in eine Bar gegangen, die abends immer Musik hat und sich ganz Esquina trifft. Danach waren wir so um 3 noch eisessen. So um 4 sind wir dann noch mit einem Typen durch die Strassen gefahren, haben "vueltas" gedreht und haben uns am Strand den Sonnenaufgang angeguckt. Der Sonnenaufgang ist vfür die Argentinier dann immer das Zeichen, dass es Zeit ist ins Bett zu gehen. Geschlafenb haben wir dann bis um drei, was nur möglich ist, weil Mathildes Zimmer ne funktionierende Klimaanlage und Rolläden hat, die das Zimmer komplett verdunkeln. Nach dem Duschen und Essen haben wir unseren ersten terere gemacht! Das ist Mate-tee mit Fruchtsaft, kein echter Fruchtsaft, man rührt sich den hier nämlich immer mit irgendnem Pulver an. Wir sind dann durch die Strassen geschlendert und haben Fotos von uns mit unserem ersten terere gemacht. Auf dem Spielplatz haben wir dann einen Tramper getroffen mit dem wir uns dann erstmal ne halbe Stunde unterhalten haben. Die Menschen sind hier viel offener und freudlicher. Eben gerade haben mich zum Beispiel die beiden vom I-netcafe in dem ich gerade sitze (Fabricio und Angie) gefragt, ob Mathilde und ich mit ihnen vor der Tür terere trinken wollen.^^

1.11.09 23:20, kommentieren

Neue Gastfamilie in Córdoba

Ich bin gerade so schreiblustig, weil wir heute in der Schule früher Schluss hatten und ich mich bis um 7 irgendwie beschäftigen muss.^^ Nächste Woche werde ich die Gastfamilie wechseln. Die neue Gastfamilie heisst (und jetzt aufgepasst) FRANKE. Gretel und Florian Franke. Schwer zu erkennen; es sind Deutsche, oder haben zumindest deutsche Vorfahren. Sie haben mich als "private Deutschlehrerin" ausgesucht, weil Florian aus der selben Gegend in Deutschland kommt. Wir haben schon per E-Mail geschrieben und das erste wa mich gewundert hat: Er kann perfekt Deutsch!

30.10.09 21:22, kommentieren

Hace calor en Corrientes und mangelhafter Englischunterricht

Ein kleiner Bericht um das momentane Wetter mal zu dokumentieren. Ich weiss nicht wieviel Grad es sind, ber es sind einige; ich schätze mindestens 35. In den Schulklamotten sind es gefühlte 100. Aber zum Glück gibt es Klimaanlagen. In der Estancia gibt es sie in jedem Raum und in Esquina in allen öffentlichen Räumen, wie I-net Café, Eisdiele (dort isses besonders schön kalt) usw. Gestern habe ich den ganzen Tag am Pool verbracht, nachdem ich Bilder für meine Presentation für den Englischunterricht zusamengesucht hatte. Ich war zusammen mit meiner Gastmama und Marí, dem Küchenmädchen, das auch auf der Estancia wohnt, im Wasser. Es sind ein paar lustige Fotos entstanden, die ich bei Gelegenheit mal hochladen muss ... Heute musste ich leider wegen der Presentation zur Schule. Trotzdem es in jedem Klassenraum nen grossen Ventilator gibt, hab ich geschwitzt wie hulle. Hitzefrei gibt es hier nicht; dafür haben die Schüler hier aber drei Monate lang Ferien im Sommer; im Dezember, Januar und Februar. Die Englischpresentation war heute ein bisschen ... hm ... komisch: Es ist nämlich so, dass die Englischlehrer kein Englisch können. Nicht umsonst können die Schulabgänger nach 12 Jahren Schulunterricht gerade mal "I not speeking english" sagen. Die Lehrerin hat darauf bestanden, dass ich die Presentation auf Englisch mache, nachher ist dann aber bei rausgekomen, dass ich auf Englisch geredet habe und ich immer wieder Pausen einlegen musste, damit die zwei Schüler aus der Klasse, die abends eine Englischschule besuchen, für den Rest des Kurses, einschliesslich der Lehrerin, übersetzen was ich gesagt habe. Sie selbst, die Lehrerin, sieht aber nicht ein, dass sie es nicht kann. Wenn sie ein Wort nicht versteht, fragt sie in die Klasse und tut so als wenn sie das nur tun würde um die anderen zu testen, sie weiss es aber selber nicht. In den zwei Monaten, die ich hier bis jetzt verbracht habe, habe ich KEINEN einzigen Englischunterricht gehabt, weil er ausgefallen ist, andere Schen gemacht wurden oder englische Filme ohne Untertitel geguckt wurden, die sowieso keiner versteht und deswegen sich jeder währenddessen anders beschäftigt hat.

30.10.09 21:12, kommentieren

Fotos bei facebook

Das mit dem Hochladen von Fotos auf meinen Blog krieg ich irgendwie nicht hin. Deswegen mach ich es jetzt immer bei facebook. Hier meine E-mail Adresse, damit ihr sie euch dort ansehen könnt: doerteleinemann@gmx.de

Für die, die sich nicht mit facebook auskennen. Ihr müsst euch erst anmelden und mich dann als neuen Freund hinzufügen. Dann könnt ihr euch meine Fotoalben ansehen. Bis jetzt sind ein paar Fotos von der Abschiedsparty, der ersten Tage auf der Estancia und Fotos vom asado mit dem Kurs hochgeladen. Es werden noch weitere folgen.

22.10.09 15:04, kommentieren