Resumée Teil 2

Am zweiten Tag hat Svens Papa dann endlich mal gelernt, wie man den Namen "Dörte" ausspricht. Wir waren nämlich abends in einem Restaurant, das "El General" heißt. Überall an den Wänden hingen Bilder von Perón und Evita. Auf einem stand auch der zweite Name von Evita, nämlich Duarte. Ich hab ihm gesagt, dass Duarte und Dörte so in etwa das gleiche ist. Von da an war ich dann nicht mehr Dorothea oder Dorte sondern Duarte^^

Seitdem ich die Geschichte im Unterricht erzählt habe, bin ich für den Lehrer Evita. "Che, Evita! Qué pasa?"

Am Mittwoch bin ich umgezogen. Sven und sein Papa sind nach Bariloche geflogen und ich wollte nicht alleine in der Wohnung wohnen, also bin ich seit Mittwoch in der Residencia, in der auch noch sechs andere Leute wohnen, die entweder nur Sprachunterricht, volunteering oder sonst was von COINED machen. Der "Umzug" ist nicht ganz so verlaufen, wie ich mir das vorgestellt habe: Mir wurde ein Taxi bestellt. Von der Wohnung bis zur Residence waren es zwar nur ca. 500 m, aber mit zweimal 25kg hätte ich das nie geschafft. Der Taxifahrer hat sich abver geweigert meine Sachen mitzunehmen, weil er meinte, meine Koffer wären zu groß. Dann hat er ein anderes bestellen lassen. Der neue Taxifahrer war noch um einiges ungeduldiger und unfreundlicher, als der davor. Er wurdec wütend und hektisch als ich nicht verstanden hab was ich bezahlen muss. Als wir das dann geschafft hatten, stand ich mit zwei riesen Koffern auf der Straße. Zum Glück kamen dann drei andere aus der Residence, die mir geholfen haben, das Gepäck in den 4. Stock zu verfachten. Fazit: Taxifahrer sind unfreundlich. Mein Lehrer hat gesagt;... "Wenn man auf der Straße arbeitet, dann macht einen das verrückt.

 

 

8.9.09 16:45, kommentieren

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Resumée der ersten Woche ...

Ich bin in Buenos Aires angekommen! Und habe es bis jetzt noch nicht geschafft in meinen Blog zu schreibern. Nehmt es mir nicht übel, denn die erste Woche war auch ein wenig durcheinander. Das wird sich jetzt ändern! Wenn ich mal die Gelegenheit haben sollte füge ich auch noch ein paar Fotos hinzu!

Die ersten drei Tage waren so ein bisschen lala. Sven und ich waren insgesamt 17 oder 18 Stunden unterwegs. Der Flug von Frankfurt nach Buenos Aires war das schlimmste an der Reise: !3 Stunden nur sitzen und keine Möglichkeit seine Beine zu bewegen oder gar auszustrecken. Als wir angekommen sind, hat Svens Papa uns vom Flughafen abgeholt und wir sind in die Wohnung gefahren. Das erste was einem hier auffällt wenn man mit dem Taxi fährt: Man steckt am besten sein vollstes Vertrauen in den Taxifahrer und denkt sich "Der weiß bestimmt was er macht", weil die hier fahren als wenns kein Morgen mehr gibt. Die Straßenmarkierungen werden überhaupt gar nicht beachtet und man muss mit Lichthupe ständig auf sich aufmerksam machen, damit man im Gewusel nicht übersehen wird. Echt nen Abenteuer!

Danach sind wir erstmal essen gegangen und ich habe empanadas probiert. Das sind Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen: Käse und Schinken, Fleisch, Mais etc.

Am ersten Tag bin ich dann in die Sprachschule gegangen und musste den Eingangstest machen. Wurde in den A2-Kurs gesteckt. Das mit der Sprache hat sich als ein ernsthaftes Problem entpuppt: Ich verstehe nicht all zu viel, aber ich denke/ hoffe, dass sich das noch ändern wird.

 

4 Kommentare 7.9.09 18:06, kommentieren

Bald geht's los!

In einer Woche ist Svens,Ruths und meine Abschiedsparty in Erpensen!!

2 Kommentare 21.8.09 22:04, kommentieren