Paso mucho en Corrientes

Es sind jetzt schon einige Wochen vergangen seitdem ich in Corrientes angekommen bin. Ich werde von den wichtigsten Dingen berichten, die passiert sind:

 Hier in Corrientes wohne ich auf der Estancia Don Joaquin, die 5 km von der "Stadt" Esquina entfernt ist. Ich schreibe "Stadt", weil Esquina offiziell 22.000 Einwohner hat, in Wirklichkeit sieht es aber viel kleiner aus und ähnelt auch eher einem Dorf. Es ist also eher ein großes Dorf. Zur Estancia: Es ist wunderschön hier. Die Familie (Solanet) empfängt hier eigentlich fast durchgehend Touristen vorwiegend aus Europa, die dann für ein paar Tage hier bleiben und das Gaucholeben kennenlernen. Die Häuser der Estancia sind hufeisenförmig angeordnet. Es gibt ein extra Haus, in dem die Familie und ich wohnen, ein etwas größeres Haus, in dem Zimmer für Touristen, ein Empfangszimmer mit Kamin "Living", Kueche und Wäschezimmer. Dann gibt es noch ein weiteres Haus für Touristen, ein Haus, in dem das Esszimmer ist, ein Häuschen, in dem Computer, Fernseher und nen Bett für die siesta steht. In einem letzten Häuschen werden alle möglichen Gartensachen und die Pferdeausrüstung gelagert. 

Zur Familie gehören Diego (Papa), Angie (Mama), Ramón (17), Diego (14) und Josefina ("José", 12). Außerdem gibt es noch das Küchenpersonal: Marí, Andrea und ab und zu kommt Julanda. Um den Garten kuemmert sich ein Mann (keine Ahnung wie der heißt). Und wenns viel zu tun gibt helfen die Gauchos aus, wo sie gebraucht werden. Hauptsächlich sind sie aber nur für die Pferde, die Kühe und die Landarbeit zuständig. Außerdem hat die Familie noch fünf Hunde; drei Erwachsene, zwei kleine Welpen.

Die Familie ist wie eigentlich alle Familien hier total nett und freundlich. 

4.10.09 02:59

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